Funktionierender Arbeitsschutz

Damit alle Räder in einander greifen

Gesundheitsförderung

Arbeitsfähigkeit erhalten für alle wichtig

Gefährdungsbeurteilung

Schritt für Schritt und ganz einfach

Unterweisungen

Klare Regeln motivierend erklären

ARBEITSSCHUTZ

„Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung und wirtschaftlicher Vernunft“ (Werner von Siemens, 1880)

Als Unternehmensleitung sind Sie verpflichtet, Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeitssicherheitstechnisch und betriebsärztlich zu betreuen oder betreuen zu lassen. So steht es im Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (ASiG).

Für Betriebe mit max. 50 Beschäftigten gibt es zwei verschiedene Wege, diese gesetzliche Pflicht zu erfüllen. Ein Weg ist die Regelbetreuung durch eine interne oder externe Sicherheitsfachkraft und einen Betriebsarzt; der andere Weg ist das alternative Betreuungsmodell, bei dem der Unternehmer sich im Arbeitsschutz weiterbildet und anlassbezogen eine Fachkraft für Arbeitssicherheit oder einen Betriebsarzt hinzuzieht.

Wir bieten beides an: Unternehmen in der Regelbetreuung stellen wir eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und gemeinsam mit einem Kooperationspartner einen Betriebsarzt. Unternehmen im alternativen Betreuungsmodell stehen eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und ein Betriebsarzt zur Verfügung, wenn Sie eine anlassbezogene Betreuung benötigen.

Online-Arbeitsschutzportal basik-net

Jeder Kunden erhält in unserem Online-Arbeitsschutzportal „basik-net“ einen eigenen geschützten Bereich. Hier pflegen Sie alle Dokumente wie Gefährdungsbeurteilungen, Ihr Gefahrstoffverzeichnis mit den Sicherheitsdatenblätter oder Betriebsanweisungen. Das System unterstützt Sie aktiv bei allen anfallenden Aufgaben und Terminen und sendet Ihnen eine E-Mail zur Erinnerung. Ebenso werden Wirksamkeitskontrollen über die Aufgabenverwaltung geplant und verwaltet.

Betriebe mit Filialen oder mehreren Niederlassungen können eine hierarchische Struktur aufbauen. Jede Filiale verwaltet in einem eigenen Bereich ihre Arbeitsschutzdokumente. Die zentrale Verwaltung hat als Administrator Zugang , kann sich über den Status informieren und die Wirksamkeit der Arbeitsschutzmaßnahmen prüfen.

Grundeinrichtung des betrieblichen Arbeitsschutzes

Am Anfang stehen stets die Organisationsstrukturen Ihres betrieblichen Arbeitsschutzes. Nur was gründlich organisiert ist, funktioniert auch. In den Gefährdungsbeurteilungen ermitteln und beurteilen Sie die Gefährdungen und Belastungen Ihrer Beschäftigten am Arbeitsplatz, legen Maßnahmen fest und bestimmen, wie Sie die Wirksamkeit kontrollieren. Sie organisieren die Erste Hilfe, die betriebsärztliche Vorsorge, die Mitarbeiterunterweisungen, das Prüfen von Arbeitsmitteln und das Führen eines Gefahrstoffverzeichnisses. Weitere Aufgaben umfassen den Brandschutz und Explosionsschutz. Der Umfang ist sehr unterschiedlich und hängst vom aktuellen Sachstand. Folgende Ablauf haben sich in unserer Praxis vielfach bewährt:

  • Betriebsbesichtigung
  • Unternehmergespräch zum Sachstand des betrieblichen Arbeitsschutzes
  • Planung der erforderlichen Gefährdungsbeurteilungen
  • Anlegen einer Muster-Gefährdungsbeurteilung einschließlich der Betriebsanweisungen
  • Anlegen des Gefahrstoffverzeichnisses mit den Sicherheitsdatenblättern und Betriebsanweisungen
  • Check Brandschutzorganisation
  • Check Explosionsschutzdokument
  • Mitarbeiterunterweisung (Jahresunterweisung) einschließlich Dokumentation
  • Hilfestellung bei der Organisation der betriebsärztlichen Betreuung
  • Organisation Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen
  • Planung weiterer Termine und Aufgaben, z.B. Prüftermine für Fahrzeuge und Maschinen
Arbeitssicherheitstechnische Betreuung
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) auf Baustellen
Brandschutzbeauftragte
Regelwerk Arbeitsschutz – Duales System

Staatliche Gesetze und Verordnungen im Arbeitsschutz setzen entsprechende Europäische Richtlinien in nationales Recht um. Für die Bundesrepublik Deutschland ist das sogenannte duale System des Arbeits- und Gesundheitsschutzes typisch. Der Arbeitsschutz wird einerseits durch den Staat andererseits durch die hoheitliche Tätigkeit der Träger der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gestaltet. Arbeitsschutzbehörden und DGUV stimmen sich in der GDA Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie ab und entwickeln gemeinsam mit weiteren Arbeitsschutzakteuren, wie z.B. Krankenkassen, Programme und Leitlinien.

» mehr unter GDA Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie

In nächster Zeit werden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Krankheiten und zur Früherkennung von Krankheiten im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt gestellt. Entsprechende Forderungen enthält das im Juli 2015 verabschiedete Präventionsgesetz.

» mehr unter „ Das Präventionsgesetz im Überblick

Staatlicher Arbeitsschutz

Die Gesetzgebung im Bereich Arbeitsschutz sowie die Überwachung durch staatliche Aufsichtsbehörden sind Aufgaben des Staates (§ 21 des Arbeitsschutzgesetzes).

» Liste der für den Arbeitsschutz zuständigen staatlichen Behörden der Bundesländer

Die Umsetzung der Gesetze erfolgt durch Verordnungen, wie z.B.:

  • Arbeitsstättenverordnung
  • Betriebssicherheitsverordnung
  • Gefahrstoffverordnung
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge.

Nationale staatliche Regeln und Richtlinien konkretisieren und erläutern einzelne Aspekte der Gesetze und Verordnungen, wie z.B. Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS), die die Forderungen aus der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) im Detail umsetzen. Sie haben keinen Gesetzescharakter, stellen aber den Stand der Technik dar und zeigen Wege zur Einhaltung der Gesetze und Verordnungen auf.

DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Die Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand haben den gesetzlichen Auftrag, Arbeitsunfälle sowie Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten. Nach Eintritt eines Versicherungsfalles entschädigen sie die Versicherten oder deren Hinterbliebene.

Um ihrem Präventionsauftrag nach § 14 ff. SGB VII nachzukommen, erlassen die Unfallversicherungsträger sogenannte DGUV Vorschriften, die wiederum durch DGUV Regeln, Informationen und Grundsätze übergreifend oder branchenspezifisch untersetzt werden können.

» mehr zu gesetzlichen Grundlagen der DGUV
» mehr zu DGUV Regelwerk (Vorschriften, Regeln, Informationen, Grundsätze)

Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (DGUV Vorschrift 2)

Mit der DGUV Vorschrift 2 wurde im Jahr 2011 erstmals für Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand eine einheitliche Vorgabe zur Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) geschaffen.

Aktuelles

Sonne und Hitze – Schutz ist wichtig!

Die Sonne ist für uns Menschen unentbehrlich. Sie fördert u. a. die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D, das für die Entwicklung und Festigkeit der Knochen benötigt wird. Zu viel und zu lang anhaltende Sonnen- und Hitzeeinwirkungen können jedoch unsere Gesundheit...

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Arbeitsschutzprämien beantragen – Kosten senken

Die aktuelle Ausgabe von Farbe-Arbeitssicherheit.aktuell informiert über Fördermöglichkeiten und Fördergrundsätze Betriebe, die bei der BG BAU unfallversichert sind, können attraktive finanzielle Zuschüsse für die Beschaffung bestimmter Arbeitsmittel erhalten. Für...

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Jeder braucht einen Notfallplan

Die aktuelle Ausgabe von basik-net.aktuell informiert über die Notwendigkeit eines Notfallplans im Unternehmen Der Chef trifft die Entscheidungen meist allein und hat alles im Blick. Was passiert, wenn er handlungsunfähig wird? Wer kann ihn im Notfall vertreten? Wie...

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Handwerk

„Mein Betrieb ist gut organisiert. So finde ich genügend Zeit für meine Kunden.“

Arbeitsschutz ist für jeden Handwerksbetrieb ein enorm wichtiges Thema. Berufsgenossenschaften und Arbeitsschutzbehörden überprüfen immer häufiger, ob alle Arbeitsschutzvorschriften eingehalten werden. Jeder Arbeitgeber ist für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter verantwortlich. Wie können Sie sich auf Ihr Handwerk konzentrieren ohne den Arbeitsschutz zu vernachlässigen? Wie können Sie alle Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz einfach, sicher und kostengünstig erfüllen?

Eine erprobte Lösung für Ihren Arbeitsschutz
Unser Service für Handwerksbetriebe basiert auf zwei Bausteinen: Online-Expertenportal und persönlichen Beratung.

  • Pflichten gemäß DGUV Vorschrift 2 erfüllen
  • Rechtssicherheit schaffen
  • Unfall- und krankheitsbedingte Ausfallzeiten senken
  • Risiken erkennen und minimieren
  • Das Gesundheitsbewusstsein Ihrer Mitarbeiter stärken
  • Zeit und Kosten sparen.
Online-Expertenportal
Das Online-Expertenportal führt Sie automatisch wie bei einem Kochrezept durch das Menü. Sie richten in Schritt für Schritt die vom Gesetzgeber geforderte betriebliche Dokumentation ein und halten sie leicht aktuell. Dies spart viel Zeit. Egal, wo Sie sind, haben Sie Zugriff auf Ihre betriebsinternen Arbeitsschutzdokumente. Sie können sich direkt auf der Baustelle, auf den Transportwegen, im Lager und in der Werkstatt um den Arbeitsschutz kümmern und vermeiden später im Büro zeitversetzte Dokumentationspflichten. Das Expertenportal beinhaltet alles, um sämtliche Arbeitgeberpflichten direkt und unmittelbar zu erfüllen. Ihnen stehen Praxishilfen zur Verfügung, die sich im Handwerk seit über 10 Jahren bewährt haben. Dazu gehören u.a.:

Sicherheit mit basik-net

Seit 2006 profitieren weit mehr als tausend Handwerksbetriebe von dem Online-Expertenportal. Die meisten davon sind Maler und Lackierer, SHK-Betriebe, Dachdecker und Gerüstbauer, aber auch Maurer, Zimmerer, Fußbodenleger, Stuckateure, Gebäudereiniger und weitere Gewerke gehören zu unseren Kunden. Wir entwickeln das Portal nach Ihren Anforderungen ständig weiter und führen neue Funktionen ein.

Machen Sie mit und nutzen Sie die Vorteile des bewährten Online-Expertenportals
Preis 140,00 EUR/Jahr

Innungsbetriebe profitieren zusätzlich von den Branchenportalen:
Vorteilspreis 98,00 EUR/Jahr

Persönliche Beratung
Unsere Fachkräfte für Arbeitssicherheit haben in den letzten Jahren täglich Betriebe beraten und wissen genau, worauf es im Handwerk ankommt. Zahlreiche Betriebe haben sich deshalb entschieden die Grundeinrichtung des Arbeitsschutzes durch unsere Fachkräfte erstellen zu lassen.

Die Grundeinrichtung des betrieblichen Arbeitsschutzes ist für viele Betriebe ein Kraftakt: Gefährdungsbeurteilungen und das betriebliche Gefahrstoffverzeichnis sind anzulegen. Hinzu kommt meistens noch ein Explosionsschutzdokument. Die Mitarbeiterunterweisungen müssen organisiert werden. Die Erste Hilfe ist zu planen. Sie müssen die betriebsärztliche Vorsorge für jeden Beschäftigten festlegen, Sie brauchen ein Leiterbuch, und es gibt einige weitere Aufgaben bei der Ersteinrichtung Ihres betrieblichen Arbeitsschutzes.

Starten Sie beim Arbeitsschutz mit einem aufgeräumten Werkzeugkasten. Unsere Experten bringen einmal richtig Grund rein und schaffen Ordnung. Die weitere Pflege und Aktualisierung Ihres Arbeitsschutzsystems mit Hilfe unseres Online-Expertenportals erfordert danach einen deutlich geringeren Aufwand und geht dann leicht von der Hand.

Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz

Testzugang bestellen
Testen Sie unser Online-Expertenforum! Wir richten Ihnen für 14 Tage einen kostenlosen und vollkommen unverbindlichen Zugang ein.







janein


Schulung Arbeitssicherheit

Sicherheitsbeauftragte
Brandschutzhelfer
Elektrotechnisch unterwiesene Person

Schulung Unterweisung

Falsches oder leichtsinniges Verhalten bei der Arbeit ist eine häufige Unfallursache. Mehr als die Hälfte der Unfälle könnten vermieden werden, wenn die Beschäftigten ihre individuellen Verhaltensweisen ändern, hochriskante Arbeitsweisen unterlassen und persönliche Schutzausrüstungen nutzen würden

Schulung Organisation

Haben Sie Ihren Arbeitsschutz organisiert und können Sie das nachweisen?

Team der uve Gesellschaft für Arbeitsschutz mbH

Wir sind darauf spezialisiert, die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu bearbeiten und für die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen zu sorgen. Es geht uns aber nicht nur um die Erfüllung gesetzlicher Pflichten, sondern gleichzeitig um einen hohen Wirkungsgrad der ergriffenen Maßnahmen und um die Motivation der Mitarbeiter sowie um Zeit- und Kosteneinsparungen bei unseren Kunden.

Durch unser innerbetriebliches Fortbildungsprogramm für die Fachkräfte für Arbeitssicherheit (FASi) stellen wir regelmäßige Fortbildungen in allen relevanten Gebieten sicher. Die Fortbildungen finden z. B. bei der BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, bei Unfallkassen und Berufsgenossenschaften, beim VDSI und bei privaten Anbietern statt. Im Durchschnitt absolviert jede Fachkraft für Arbeitssicherheit jährlich 10 Arbeitstage Fortbildung. Unsere deutschlandweit eingesetzten Fachkräfte für Arbeitssicherheit treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch, wodurch der Wissenstransfer zwischen den Fachkräften und ein einheitlicher Qualitätsstandard für unsere Kunden sichergestellt werden.

Michael Meetz

+49 30 31582-440

Heike Siekmann

Heike Siekmann

+49 30 31582-465

h.siekmann@uve.de

Alexander Hoste

Alexander Hoste

+49 30 31582-440

hoste@basik-net.de

Fred Graumann

Fred Graumann

+49 30 76727724

f.graumann@uve.de

Heinz Greuer

Heinz Greuer

+49 80679112

greuer@basik-net.de

Heike Hoste

Heike Hoste

+49 7133 1836027

hoste@basik-net.de

Hans-Peter Lambertz

Hans-Peter Lambertz

+49 2131 381521

lambertz@basik-net.de

Viktor Ricken

Viktor Ricken

+49 2832 80943

ricken@basik-net.de

Martin Ritter

Martin Ritter

+49 6826 524120

ritter@basik-net.de

Martin Starke

Martin Starke

+49 7725 7016

starke@basik-net.de

Rene Unger

René Unger

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Wir betreuen Sie deutschlandweit

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uve Gesellschaft für Arbeitsschutz stellt sich vor.

Das Geschäftsfeld des Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist bei der uve in den letzten Jahren stark angewachsen. Zu unseren Kunden zählt eine Vielzahl von Handwerksbetrieben. Maler- und Lackierer-, Dachdecker-, Gerüstbauer-, SHK-Betriebe und Betriebe aus weiteren Gewerken nutzen unsere Online-Arbeitsschutzportale für ihre Gefährdungsbeurteilungen und für die Organisation ihres betrieblichen Arbeitsschutzes. Um den besonderen Anforderungen der Handwerksbetriebe noch besser gerecht werden zu können, haben wir die Firma uve Gesellschaft für Arbeitsschutz mbH – Institut für das Handwerk gegründet.

Seit 1. Juni 2016 hat die neue Firma den Service für die Handwerksbetriebe übernommen. Angepasst an die Bedürfnisse unserer Kunden aus dem Handwerk bieten wir ihnen ein einzigartiges Produktportfolio an Beratungsleistungen rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Stimmen aus der Praxis

Ich weiß wie wichtig gesunde und motivierte Mitarbeiter für mein Unternehmen sind. Deshalb engagiere ich mich in meiner Firma für den Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Ich war froh, als ich bei einer Veranstaltung von der Dachdecker- und Zimmerer-Innung Köln von der Initiative „Dachdecker-Arbeitssicherheit“ erfahren habe. Ich habe es sofort ausprobiert. Das Online-Arbeitsschutzportal erleichtert mir die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes.

Frank Rosenbaum

Dachdeckermeister, Hubert Rosenbaum GmbH in Köln

Von den Innungsfachbetrieben aus dem Maler- und Lackiererhandwerk, die das Online-Expertenforum in Baden-Württemberg nutzen, habe ich bisher nur Gutes gehört. Ich freue mich daher auf unsere weitere Zusammenarbeit, weil es unseren Betrieben hilft, ihre Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz sicher zu erfüllen, und die Leistungen des Landesinnungsverbandes sinnvoll ergänzt. Handlungsbedarf besteht hier jedenfalls ganz klar. Die Kosten für die Beratungsleistung sind dabei angemessen und bezahlbar.

Thomas Maier

Technischer Berater, Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg

Schon seit einiger Zeit betreuen Sie meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitssicherheitstechnisch. Ich bin mit Ihrer Arbeit sehr zufrieden. Durch das Arbeitsschutzportal www.shk-arbeitssicherheit.de habe ich jetzt jederzeit und an jedem Ort Zugriff auf meine Gefährdungsbeurteilungen und auf mein Gefahrstoffverzeichnis. Das überzeugt mich.

Andreas Königshaus

Sanitär- und Heizungsanlagen, Berlin

Hier können Sie uns eine Nachricht senden.

BÜRO

Kalckreuthstr. 4, 10777 Berlin

Schnellzugriff

Arbeitssicherheit
Brandschutz
UVV-Prüfungen
Beauftragte

Arbeitssicherheit im Handwerk
Anmeldung zu Schulungen

Dr. Michael Meetz

Geboren 1945 in Hamburg. Kaufmännische Lehre zum Außenhandelskaufmann.

Dr. Michael Meetz

Studium der Volkswirtschaft in Hamburg. Promotion 1977 (Regionale Entsorgungsprobleme).

1988 Gründer der uve.

Seit Juni 2016 Geschäftsführer der uve Gesellschaft für Arbeitsschutz mbH.

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Alexander Hoste

Standort Baden-Württemberg

Alexander Hoste

Geboren 1967 in Heilbronn/Sontheim.

Gelernter Gas- und Wasserinstallateur, danach Ausbildung zur Werkschutzfachkraft. Weiterbildung zum Werkschutzmeister.
17 Jahre Tätigkeit im Kernkraftwerk Neckarwestheim (EnBw).
Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Im September 2010 Gründung der Firma Alexander Hoste AGB.
2010 Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten.
September 2010 Einstieg bei Arbeitssicherheit mit basik-net der uve.
2011 Weiterbildung zum SiGeKo und Weiterbildung zur Befähigten Person für PSA gegen Absturz sowie zur Befähigten Person für Leitern und Tritte, Klein und Fahrgerüste.
Betrieblicher Abfallbeauftragter nach § 59 KrWG

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Heike Siekmann

Geboren 1962 in Melle.

Heike Siekmann

Bürokauffrau – Städtische Verwaltungsangestellte der Stadt Wesel.

Seit 2004 bei der uve: Assistentin der Geschäftsführung und Leitung des Sekretariats.

Handlungsbevollmächtigte und Koordinatorin im Bereich Arbeitssicherheit.

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Fred Graumann

Fred Graumann

Geboren 1948 in Berlin. Studium an der Ingenieurschule für Chemie in Berlin, Fachrichtung organische und anorganische chemische Technologie. Abschluss als Dipl.-Ing. FH.

Seit 1993 im Arbeits- und Gesundheitsschutz und als Umweltfachberater für die uve tätig. Einsatz als Fachkraft für Arbeitssicherheit in der Baubranche und als Sicherheitskoordinator auf Baustellen.

Seit 2005 fachlicher Leiter des Modellvorhabens basik-net „Kleine Betriebe zeitgemäß betriebsärztlich und sicherheitstechnisch unterstützen – Wege in die Zukunft“ für Handwerksbetriebe. Nach Abschluss der Projektlaufzeit zuständig für die Umsetzung der Ergebnisse und die weitere Entwicklung des Leistungsangebotes „Sicherheit mit basik-net“ (www.basik-net.de).

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Heinz Greuer

Geboren 1964 in Bremen.

Heinz GreuerAusbildung zum Bauzeichner und Vermessungstechniker. Langjährige Tätigkeit in verschiedenen Unternehmen der Baubranche, Bauleitung für Bauherren, Architekten und Unternehmen. 2003 Umschulung zum Betriebswirt, Consultant für integriertes Management und Fachkraft für Arbeitssicherheit. Schwerpunktthemen sind Sicherheit- und Gesundheitskoordination auf Baustellen, Arbeitssicherheit und HSE-Management.
2007 Gründung h|g|d Dienstleistungen Heinz Greuer (www.gesunder-handwerker.de). Schwerpunkte: Betreuung von KMU, sicherheitstechnische Betreuung bei Revisionen in Energieunternehmen, SiGeKoordination.
Dezember 2009 Einstieg bei Arbeitssicherheit mit basik-net der uve. Betreuung der Kunden in Bayern. Weiterentwicklung basik-net in den Bereichen Estrichleger, Parkett und Bodenleger, Fliesenleger sowie Hohlraum- und Doppelbodenbau.
Mitglied im Verband deutscher Sicherheitsingenieure, Bund deutscher Baukoordinatoren, Partner von CASA-bauen und Offensive Mittelstand der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA).
2011 Qualifizierte Beratung von Bauunternehmen und Handwerksbetrieben im Rahmen von INQA-bauen unter der Marke „CASA-bauen-Beratung“.

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Heike Hoste

Standort Baden-Württemberg

Heike HosteGeboren 1968 in Lauffen/Neckar.

Gelernte Bäckereifachverkäuferin.

2011 Weiterbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Weiterbildung zur Befähigten Person für PSA gegen Absturz sowie Befähigten Person für Leitern und Tritte, Klein- und Fahrgerüste.

Schwerpunkte ihrer Tätigkeit: Arbeitssicherheitstechnische Betreuung von kleinen und mittleren Betrieben aller Branchen.

2012 Einstieg als Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der Firma Alexander Hoste AGB sowie bei Arbeitssicherheit mit basik-net der uve.

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Hans-Peter Lambertz

Standort Kaarst (Raum Köln)

Hans-Peter LambertzKfz-Mechaniker-Meister. Langjährige Tätigkeit als Fachgruppenleiter und Referent bei verschiedenen Bildungsträgern (bundesweite Tätigkeit zu unterschiedlichen Themen). Inhaber der Firma Lambertz | Beratung | Bildungsdienstleistungen – www.lambertz-online.eu.

Seit 2011 für uve Kundenbetreuung im Netzwerk basik-net in der Region Westfalen-Lippe und Köln.

2012 Referententätigkeit für die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen. Zusätzliche Qualifikationen:

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Viktor Ricken

Standort Nordrhein-Westfalen

Viktor RickenGeboren 1959.

Er ist Gerüstbaumeister, Fachkraft für Arbeitssicherheit und staatlich geprüfter Vermessungstechniker.

Im Jahre 2005 Gründung der Firma VR Arbeitssicherheit im Gerüstbau (www.vr-arbeitssicherheit-im-geruestbau.de). Die Dienstleistungsangebote sind die Betreuung von Gerüstbaufirmen als externe Fachkraft für Arbeitssicherheit, Unterweisungen und Schulungen zu allen Gerüstbauthemen.

August 2009 Einstieg bei Arbeitssicherheit mit basik-net der uve. Betreuung der Kunden in Nordrhein-Westfalen.

Seit Oktober 2009 als Dozent und Ausbildungsmeister im Ausbildungszentrum Hansemann der Handwerkskammer Dortmund tätig.

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Martin Ritter

Standort Saarland/Rheinland-Pfalz

Martin RitterGeboren 1957 in Neunkirchen im Saarland.Von 1977 bis 1980 Ingenieurstudium Bergtechnik an der Ingenieurschule der Saarbergwerke AG.Seit 2007 Selbständig tätig als Sicherheitsingenieur.Aus- und Weiterbildung:

Dipl.-Ing., Sicherheitsingenieur (Fachkraft für Arbeitssicherheit VBG 122, 1997), Strahlenschutzbeauftragter StrlSchV (2011),Messen von Gefahrstoffen bei der Bergbau BG (1996 und 2009),Lärmmessung an Arbeitsplätzen (2004),Klima am Arbeitsplatz – Messung und Bewertung, VBG (2012).

Oktober 2012 Einstieg bei Arbeitssicherheit mit basik-net der uve.

Schwerpunkte seiner Tätigkeit:

 
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Martin Starke

Standort Baden-Württemberg

Martin StarkeGeboren 1966 in Donaueschingen.

Gelernter Industriekaufmann und Tischlermeister.

16 Jahre Ausbilder, Bereichsleiter und Fachkraft für Arbeitssicherheit in einer Bildungseinrichtung im Schwarzwald-Baar-Kreis.

2006 Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit.

August 2011 Gründung der Firma mst Arbeitssicherheit.

2014 Einstieg bei Arbeitssicherheit mit basik-net der uve. Betreuung der Kunden in Baden-Württemberg.

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René Unger

Geboren 1965 in Gera.Ausbildung zum Berufskraftfahrer, MCITP (Microsoft Certified IT Professional Enterprise Administrator) und zur Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Juli 2014 Einstieg bei Arbeitssicherheit mit basik-net der uve.

Rene UngerSchwerpunkte seiner Tätigkeit sind die arbeitssicherheitstechnische Betreuung von Handwerksbetrieben.Weiterbildungen:
Fachkraft für Arbeitssicherheit (BGHW, BGW, BGV)
Datenschutzbeauftragter
Brandschutzbeauftragter nach vfdb
Regalprüfer nach DIN EN 15635 (Regalinspektor)
Befähigte Person zum Prüfen ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel (BGV A 3); für Leitern und Tritte; für kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore; für Krane, Hebefahrzeuge, Lastaufnahmeeinrichtungen und Anschlagmittel
Ausbilder für Bediener flurbedienter Krane und Anschläger
Ausbilder für Gabelstaplerfahrer und Bediener von Hubarbeitsbühnen
Qualifikation gemäß MVAS 99 Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (Arbeitsstellen innerorts, auf Landstraßen sowie Autobahnen)
Prädemo – Qualifizierung „Demografiekompetenz“
Arbeitsschutz auf Baustellen: Spezielle Koordinatorenkenntnisse gemäß RAB 30 Anlage C

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